Was regelt die Dachbegrünungsrichtlinie?
Die Dachbegrünungsrichtlinie legt zentrale Vorgaben fest, die eine sachgemäße Ausführung und Pflege von Dachbegrünungen gewährleisten. Diese Richtlinien sind wesentliche Hilfsmittel, um Gründächer nachhaltig und effizient zu planen und umzusetzen. Die wichtigsten Regelungsinhalte umfassen folgende Bereiche:
1. Grundsätze zur Planung:
- Festlegung allgemeiner Planungsprinzipien, damit Sie sicherstellen können, dass Ihr Gründach alle baulichen und ökologischen Anforderungen erfüllt.
- Berücksichtigung der baulichen Voraussetzungen, wie die Tragfähigkeit des Daches und die maximale mögliche Lastaufnahme.
2. Anforderungen an das Bauwerk:
- Bestimmungen zur baulichen Beschaffenheit des zu begrünenden Daches, z.B. notwendige Maßnahmen zur Abdichtung und zur Vermeidung von Wurzelschäden.
- Vorgaben zu Dachneigungen und geeigneten konstruktiven Maßnahmen, um ein sicheres und dauerhaftes Gründach zu gewährleisten.
3. Verwendete Materialien und Pflanzen:
- Leitlinien zur Auswahl geeigneter Substrate und Pflanzenarten, die auf spezifische Dachtypen und Klimaeinflüsse zugeschnitten sind.
- Anforderungen an das Substrat, insbesondere in Bezug auf Tragfähigkeit, Wasserspeicherung und Durchlässigkeit.
4. Ausführungsbestimmungen:
- Detaillierte Ausführungsanweisungen für die Errichtung und den Aufbau der Dachbegrünungssysteme.
- Hinweise zu notwendigen Installationen für die Entwässerung und Schutzschichten zum Wurzelschutz.
5. Erforderliche Prüfungen und Kontrolle:
- Notwendige Prüfverfahren und Kontrollen, die sicherstellen, dass alle technischen und baulichen Anforderungen eingehalten werden.
- Beinhaltet das FLL-Verfahren zur Untersuchung der Wurzelfestigkeit von Materialien.
6. Vertragsrechtliche Regelungen:
- Standardisierte Vertragsklauseln zur Absicherung der Qualität und Leistung, die von den ausführenden Unternehmen erwartet wird.
- Regelungen zu Gewährleistungen und Haftungen im Zusammenhang mit der Dachbegrünung.
Durch die Einhaltung dieser Richtlinien wird nicht nur die Lebensdauer und Funktionsfähigkeit des Gründachs gewährleistet, sondern auch die Integration in die städtische Umwelt verbessert. Sie stellen sicher, dass sowohl ökologische als auch bauliche Standards eingehalten werden, was zu einem gesunden, nachhaltigen und ansprechend begrünten Gebäude beiträgt.
Extensive Dachbegrünung
Eine extensive Dachbegrünung ist eine wirtschaftliche und umweltschonende Möglichkeit, Dächer mit einer leichten, pflegearmen Vegetationsschicht zu bedecken. Sie verwenden hierfür eine dünne Substratschicht, die in der Regel zwischen 80 und 180 kg/m² wiegt und Pflanzen beherbergt, die sich besonders gut an extreme Bedingungen wie Trockenheit und direkte Sonneneinstrahlung angepasst haben.
Extensive Dachbegrünungen sind für eine Vielzahl von Dachkonstruktionen geeignet, darunter auch Flach- und Schrägdächer mit einer Neigung von bis zu 23 Grad. Sie bieten mehrere Vorteile:
- Umweltschutz: Sie fördern die Biodiversität und bieten Insekten und Vögeln wichtige Lebensräume. Zudem können sie Feinstaub aus der Luft filtern und wirken wie eine natürliche Klimaanlage.
- Längere Lebensdauer des Daches: Die Vegetationsschicht schützt das Dach vor extremen Witterungseinflüssen wie UV-Strahlung, Hitze und Frost und kann so die Lebensdauer der Dachabdichtungen deutlich verlängern.
- Regenwassermanagement: Das Gründach kann Regenwasser speichern und zeitverzögert an die Kanalisation abgeben, was zur Entlastung beiträgt und das Risiko von Überflutungen reduziert.
Wichtigste Schritte zur Anlage einer Extensivbegrünung
1. Statik prüfen:
Prüfen Sie, ob Ihr Dach eine zusätzliche Belastung von 80 bis 180 kg/m² tragen kann.
2. Dachneigung beachten:
Eine Dachneigung zwischen 2 und 10 Prozent ist ideal. Für steilere Dächer sind zusätzliche Maßnahmen zur Sicherung des Substrats erforderlich.
3. Dichtheit und Wurzelschutz sicherstellen:
Stellen Sie sicher, dass die Dachabdichtung intakt ist. Bei Bedarf legen Sie eine Wurzelschutzfolie aus, um das Eindringen von Wurzeln zu verhindern.
4. Entwässerung planen:
Integrieren Sie geeignete Entwässerungssysteme wie Abläufe oder Dachrinnen, um die Wasserabführung sicherzustellen.
5. Substrat aufbringen:
Verteilen Sie das Substrat gleichmäßig über die vorbereitete Fläche. Es sollte leicht und nährstoffarm sein, um den speziellen Anforderungen der Dachbegrünung gerecht zu werden. Eine Substratschicht von mindestens 5–10 cm wird empfohlen.
6. Pflanzen auswählen und einsetzen:
Wählen Sie robuste, pflegeleichte Pflanzen wie Sedum, Kräuter und Gräser. Diese Pflanzenarten sind besonders widerstandsfähig und können extreme Wetterbedingungen gut überstehen.
7. Anwuchspflege durchführen:
Halten Sie das Substrat bis zum Anwachsen der Pflanzen gleichmäßig feucht. Eine Anlegung im Frühjahr oder Herbst kann die Anwachserfolge verbessern.
Durch die Beachtung dieser Schritte können Sie die zahlreichen Vorteile einer extensiven Dachbegrünung optimal nutzen und einen wertvollen Beitrag zum Umweltschutz leisten.
Intensive Dachbegrünung
Die intensive Dachbegrünung verwandelt Dächer in blühende Gartenlandschaften, die mit ebenerdigen Gärten vergleichbar sind. Hier werden robuste und zugleich attraktive Pflanzen wie Rasen, Stauden, Sträucher und sogar Bäume gepflanzt. Durch die höhere Substratschicht ab etwa 20 cm können Sie vielfältige Pflanzen wählen, die intensiven Pflegeaufwand erfordern. Zu den gängigen Gestaltungselementen gehören Wege, Teiche und Aufenthaltsbereiche.
Vorteile der Intensivbegrünung
Intensiv begrünte Dächer bieten zahlreiche Vorteile:
- Erweiterung des Wohnraums: Sie schaffen zusätzliche Freiflächen, die für Freizeit und Erholung genutzt werden können.
- Ästhetik: Ein intensiv begrüntes Dach wertet die Immobilie optisch auf und trägt zur Verbesserung des städtischen Klimas bei.
- Vielseitigkeit: Die Nutzungsmöglichkeiten reichen von privaten Gärten über Erholungsflächen bis hin zu Nutzgärten für Urban Gardening.
Wichtigste Schritte zur Anlage einer Intensivbegrünung
1. Statik prüfen:
Bevor Sie mit der Planung beginnen, müssen Sie sicherstellen, dass das Dach die zusätzliche Last von mindestens 200 kg/m² tragen kann.
2. Baugenehmigung einholen:
Da intensiv begrünte Dächer häufig als nutzbare Flächen ausgeführt werden, ist eine Baugenehmigung erforderlich.
3. Absturzsicherung installieren:
Eine geeignete Absturzsicherung ist notwendig, da intensiv begrünte Dächer oftmals begehbar sind.
4. Untergrund vorbereiten:
Stellen Sie sicher, dass das Dach über eine ausreichende Abdichtung und eine Wurzelschutzschicht verfügt.
5. Entwässerungssystem installieren:
Planen und installieren Sie ein ausreichend dimensioniertes Entwässerungssystem, um Staunässe zu vermeiden.
6. Substrat aufbringen:
Tragen Sie das Substrat in ausreichender Schichtdicke auf, idealerweise mindestens 20 cm, um den Bedürfnissen der Pflanzen gerecht zu werden.
7. Pflanzen auswählen und einsetzen:
Wählen Sie eine vielfältige Pflanzenkombination aus Stauden, Gräsern und Sträuchern. Achten Sie auf eine angepasste Pflanzenwahl gemäß den Standortbedingungen.
8. Regelmäßige Pflege:
Intensive Begrünungen erfordern regelmäßige Pflege wie Bewässerung, Düngung und Rückschnitt. Erstellen Sie einen Pflegeplan, um die Pflanzen gesund zu halten.
Mit sorgfältiger Planung und fachgerechter Umsetzung können intensive Dachbegrünungen wertvolle grüne Oasen in urbanen Gebieten schaffen, die sowohl ökologisch als auch ästhetisch überzeugen.
Retentionsdach
Ein Retentionsdach verbindet die Vorteile der Dachbegrünung mit nachhaltigem Regenwassermanagement und spielt eine zentrale Rolle in der modernen Stadtplanung. Der Grundgedanke ist das Zurückhalten von Regenwasser, um die Kanalisation zu entlasten und die Verdunstung zu fördern. Diese Dächer sind ein Bestandteil der sogenannten Schwammstadt-Konzepte, die gezielt darauf abzielen, Regenwasser vor Ort zu speichern, anstatt es unmittelbar in die Kanalisation abfließen zu lassen. Dies ist besonders wirksam, um bei Starkregenereignissen Überschwemmungen zu verhindern.
Aufbau und Wirkungsweise
Ein Retentionsdach kann sowohl extensiv als auch intensiv begrünt sein. Dabei kommen spezielle Retentionselemente zum Einsatz, die unter der Vegetationsschicht installiert werden und das Wasser vorübergehend halten. Die Wasserspeicherkapazität variiert je nach Art des Retentionsdachs:
- Extensive Dächer: Speichern etwa 20 bis 50 Liter pro Quadratmeter.
- Intensive Dächer: Können je nach Aufbau bis zu 320 Liter pro Quadratmeter speichern.
Diese Rückhaltesysteme sind so konzipiert, dass sie das Wasser verzögert abgeben und so die Last auf die städtische Kanalisation und die Abwassersysteme erheblich mindern.
Vorteile eines Retentionsdachs
Mit einem Retentionsdach profitieren Sie und das städtische Umfeld auf vielfältige Weise:
- Überflutungsschutz: Reduzierte Abflussgeschwindigkeit und -menge senken das Risiko von Überschwemmungen.
- Verbesserte Verdunstungsleistung: Durch die Wasserspeicherung steigt die Verdunstung, was zu einer Kühlung der Umgebung führt und das Mikroklima positiv beeinflusst.
- Regenerationsfähigkeit des Grünraums: Bei ausbleibender Niederschlagssättigung bleibt die Vegetationsschicht länger feucht, was das Pflanzenwachstum unterstützt und die Beständigkeit des Dachs verbessert.
Technische Anforderungen
Für die Umsetzung eines Retentionsdachs müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein:
- Gefällelose Dachflächen: Diese sind besonders geeignet, da sie das Wasser gleichmäßig verteilen können.
- Erhöhte statische Belastung: Berechnen Sie die zusätzliche Last durch das temporär gespeicherte Wasser, die je nach Dachtyp variieren kann. Bei extensiven Retentionsdächern liegt das zusätzliche Gewicht bei etwa 50–70 kg/m², intensive Dächer können deutlich schwerer sein.
- Dachabdichtung: Aufgrund der erhöhten Wasseransammlung ist eine besonders robuste und wurzelfeste Abdichtung erforderlich, um Schäden am Gebäude zu vermeiden.
Durch die Integration dieser Systeme können Sie effizient zur städtischen Klimaanpassung beitragen und nachhaltige Lösungen für Regenwassermanagement implementieren.
Biodiversitätsdach
Ein Biodiversitätsdach bietet die Chance, verlorene Grünflächen zu kompensieren und neue Lebensräume für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten zu schaffen. Durch gezielte Maßnahmen kann die ökologische Vielfalt auf Ihrem Dach gefördert werden:
- Vielfältige Pflanzenmischungen: Setzen Sie auf blütenreiche Pflanzenkombinationen, die Bienen, Schmetterlinge und andere Bestäuber anziehen. Arten wie Sandthymian oder ein Mix aus mehr als 20 verschiedenen Pflanzen sind ideal.
- Strukturelemente schaffen: Platzieren Sie Totholz, Steinhügel und Sandlinsen auf Ihrem Dach. Diese Elemente bieten ideale Bedingungen für Insekten und Vögel, um Nahrung zu finden, Unterschlupf zu erhalten und Brutröhren zu bauen.
- Wasserflächen integrieren: Kleine Wasserstellen, die sich nach Regenfällen füllen, dienen als Tränke und Bad für Vögel und andere Tiere. Diese Flächen können mit Teichfolie ausgekleidet und mit Sand bedeckt sein, um das Wasser zu speichern.
- Hohlräume auf dem Dach: Lochziegel oder spezielle Nisthilfen können dazu beitragen, dass Vögel und Insekten ein Zuhause finden.
Durch diese Maßnahmen kann Ihr extensiv begrüntes Dach zu einer wahren Oase für die Tierwelt werden, die die städtische Biodiversität nachhaltig unterstützt.
Küchenkräuter auf dem Gründach
Ein extensives Gründach kann auch zur Anpflanzung von Küchenkräutern genutzt werden, wenn es leicht zugänglich ist. Diese Art von Gründach erfordert eine Pflege mit geringem Aufwand und ist ideal für Kräuter, die sich gut an die spezifischen Bedingungen eines extensiven Dachgartens anpassen. Geeignete Kräuter für dieses Umfeld sind:
- Sandthymian (Thymus serpyllum): Ein robuster Bodendecker, der sowohl Trockenheit als auch Hitze gut verträgt.
- Echter Dost/Oregano (Origanum vulgare): Dieses aromatische Kraut benötigt wenig Wasser und gedeiht auf nährstoffarmen Böden.
- Winter-Bohnenkraut (Satureja montana): Eine winterharte Pflanze, die auch auf sandigen und durchlässigen Böden gut wächst.
- Schnittlauch (Allium schoenoprasum): Beliebt in der Küche, bildet essbare Blüten und benötigt nur gelegentliche Bewässerung.
Für eine erfolgreiche Anpflanzung sollten Sie darauf achten, dass die Substratschicht eine Mindesthöhe von 10–12 cm hat. Dies stellt sicher, dass die Kräuter genügend Raum für ihre Wurzeln haben und ausreichend Nährstoffe aufnehmen können. Besonders während längerer Trockenperioden ist es wichtig, die Pflanzen regelmäßig zu gießen, um ein gesundes Wachstum zu gewährleisten.
Rechtliches
Für die Dachbegrünung von Bestandsgebäuden ist in der Regel keine Baugenehmigung erforderlich. Dennoch gibt es bestimmte Fälle, in denen eine Genehmigung notwendig wird. Wenn die begrünte Fläche als Nutzfläche, wie etwa eine Dachterrasse, geplant ist, benötigen Sie eine Baugenehmigung und eine Nutzungsänderung.
Weiterhin können lokale Bauvorschriften und Bebauungspläne zusätzliche Anforderungen oder Verpflichtungen zur Dachbegrünung beinhalten. Es ist daher empfehlenswert, sich vor Beginn des Projekts beim zuständigen Bauamt über die geltenden Bestimmungen zu informieren. Hier können Sie auch erfahren, ob es in Ihrer Region Fördermittel für Dachbegrünungen gibt, die einen finanziellen Anreiz für Ihr Projekt darstellen könnten.
Zusätzlich sollten Sie beachten, dass intensive Dachbegrünungen, die regelmäßig betreten werden, eine geeignete Absturzsicherung benötigen. Auch hier sind die regionalen Bauvorschriften maßgebend.
Pflege und Wartung
Die Pflege und Wartung eines Gründachs ist entscheidend, um dessen Funktionalität und Ästhetik langfristig zu erhalten. Die notwendigen Maßnahmen unterscheiden sich je nach Art der Begrünung, doch einige Grundprinzipien gelten für alle Begrünungstypen.
Regelmäßige Inspektionen
Mindestens zweimal jährlich sollten Inspektionen durchgeführt werden. Diese sind wichtig, um frühzeitig Schäden zu erkennen und umgehend zu beheben. Die Inspektionen sollten von Fachkundigen durchgeführt werden und können in Form eines Wartungsvertrags vereinbart werden.
Pflegearbeiten
Es gibt verschiedene Pflegestufen, die je nach Entwicklungsphase der Dachbegrünung anfallen:
1. Fertigstellungspflege:
Diese Maßnahme umfasst alles, was notwendig ist, um den Zustand der Vegetation abnahmefähig zu machen, also etwa das Bewässern und Düngen in der Anfangsphase.
2. Entwicklungspflege:
Diese Phase dauert bis zur vollständigen Etablierung der Vegetation. Hierzu gehören regelmäßige Kontrollen und die Entfernung von Fremdbewuchs, um den gewünschten Pflanzenbestand zu fördern.
3. Unterhaltungspflege:
Sobald die Vegetation vollständig entwickelt ist, dient diese Phase der langfristigen Erhaltung. Sie beinhaltet Maßnahmen zur Entfernung von ungewolltem Aufwuchs und die Pflege der Pflanzen durch Rückschnitt und Düngung.
Spezifische Maßnahmen
Je nach Art der Begrünung sind folgende Tätigkeiten zusätzlich erforderlich:
- Extensive Begrünung: Ein- bis zweimal im Jahr sollten unerwünschte Pflanzen entfernt und die Pflanzenbestände geschnitten werden. Gegebenenfalls müssen auch Nachsaaten oder Nachpflanzungen vorgenommen werden.
- Intensive Begrünung: Hier sind regelmäßige Pflegearbeiten wie Bewässerung, Düngung und Rückschnitt notwendig. Aufgrund der vielfältigen Bepflanzung sind vier bis acht Pflegegänge pro Jahr üblich.
Technische Wartung
Neben der Pflanzenpflege ist die Wartung der Dachstruktur und -technik essenziell:
- Reinigen der Dachabläufe: Blätter und Unrat müssen regelmäßig entfernt werden, um eine reibungslose Entwässerung zu gewährleisten.
- Kontrolle der Entwässerungssysteme: Stellen Sie sicher, dass alle Ablaufsysteme funktionsfähig sind, um Staunässe und damit verbundene Schäden zu verhindern.
- Überprüfen der Substratschicht: Fehlstellen im Substrat sollten aufgefüllt werden, um die Vegetationsschicht stabil zu halten.
- Notbewässerung: In langen Trockenperioden ist eine Bewässerung notwendig, um Schäden durch Austrocknung zu verhindern.
Durch diese sorgfältigen und regelmäßigen Pflegemaßnahmen sichern Sie die Langlebigkeit und die ökologischen Vorteile Ihrer Dachbegrünung.